Landheld*innen - Für eine demokratische Alltagskultur in der Nachbarschaft

Das Modellprojekt unterstützt (sozial-) pädagogische Fachkräfte im Erkennen von Radikalisierungstendenzen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen und arbeitet hierbei u.a. zu Demokratiefeindlichkeit und GMF. Wir entwickeln gemeinsam individuelle Konzepte, um diese vor Ort in den jeweiligen Institutionen mit präventiven Maßnahmen umzusetzen.

Erkennen

Aus einem schlechten "Bauchgefühl" gegenüber sichtbaren Radikalisierungstendenzen, begleitet von demokratiefeindlichen und diskriminierenden Momenten in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, soll Sicherheit beim Erkennen, Bewerten und Intervenieren werden.

Bewerten

Individuell auf Bedarf und Anlass zugeschnittene Formate sollen die professionelle Handlungsfähigkeit im pädagogischen Alltag erweitern.

Intervenieren

Praxisbezogene, lebenswelt- und menschenrechtsorientierte Interventionen werden theoretisch fundiert aufbereitet und gemeinsam erprobt.

„Landheld*innen“ setzt auf die partizipative Entwicklung von Ansätzen, Methoden und Handlungsoptionen für ländliche Räume mit ihren besonderen Bedarfen. Ziel ist es, mittels sekundärpräventiver Maßnahmen eine kritische Auseinandersetzung mit demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Inhalten zu fördern.